
Medizinische Fußpflege
Gründliche Pflege bei verdickten Nägeln oder Hornhaut. Ca. 45 Minuten, 59 €.
Mehr erfahren →Wer längere Zeit im Krankenhaus liegt, kommt selten zu einem Fußpflege-Termin – dabei tut ein gepflegter Fuß gerade dann gut. Dennis Förster kommt nach Absprache direkt zu Patientinnen und Patienten auf Station: für Angehörige, die den Termin organisieren, ebenso wie für Stationsleitung, Pflegedienstleitung und Sozialdienst.
Ob Patient, Angehörige oder Station den Kontakt aufnimmt: Vor dem ersten Termin wird in Ruhe geklärt, wann und wo die Fußpflege stattfinden kann.
Fußpflege und Handpflege für Damen und Herren – mit der Zeit, die es braucht.
Bei längeren Aufenthalten bleibt die Fußpflege oft auf der Strecke: Bücken fällt schwer, der Weg zur Praxis ist nicht möglich, und im Stationsalltag ist dafür selten Zeit. Eine ruhige Behandlung am Bett sorgt dafür, dass Füße und Nägel gepflegt bleiben – und schenkt Patientinnen und Patienten ein gutes Gefühl.
Jede Leistung ist auf einer eigenen Seite mit Ablauf, Dauer und Preis beschrieben.

Gründliche Pflege bei verdickten Nägeln oder Hornhaut. Ca. 45 Minuten, 59 €.
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Die Grundpflege für Nägel und Haut – ruhig, sauber und ohne Eile. Ca. 30 Minuten, 39 €.
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Gepflegte Nägel und Nagelhaut an den Händen, eigenständig buchbar. Ca. 30 Minuten, 39 €.
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Wohltuende Massage als Zusatzleistung zur Fußpflege. Ca. 15 Minuten, 15 €.
Mehr erfahren →Vom ersten Kontakt bis zur Behandlung auf Station.
Patient, Angehörige oder Station melden sich telefonisch oder per WhatsApp – gern mit Angabe von Krankenhaus und Station.
Gemeinsam mit der Station werden Zeitfenster, Ort der Behandlung und besondere Hinweise geklärt.
Nach der Anmeldung auf Station findet die Fußpflege am Bett oder im Sessel statt – ruhig, sauber und ohne Zeitdruck.
Auffälligkeiten werden offen angesprochen; auf Wunsch wird ein Folgetermin vereinbart.
Ein Krankenhausaufenthalt stellt vieles auf den Kopf – auch die gewohnte Körperpflege. Wer nur eingeschränkt mobil ist, kann sich nicht bücken, nicht zur Fußpflegerin oder zum Fußpfleger gehen und findet im Stationsalltag selten Gelegenheit, die eigenen Füße versorgen zu lassen. Gerade bei längeren Aufenthalten, etwa in der Geriatrie, nach Operationen oder in der Rehabilitation, wachsen die Nägel weiter, und die Haut an den Füßen verändert sich. Fußpflege Förster bietet deshalb mobile Fußpflege direkt im Krankenhaus an: nach vorheriger Absprache, am Bett oder im Sessel und im Berliner Südwesten rund um Zehlendorf, Steglitz, Lichterfelde und Kleinmachnow.
Den Termin können Patientinnen und Patienten selbst, ihre Angehörigen oder das Behandlungsteam anfragen. Ein Anruf oder eine WhatsApp-Nachricht genügt. Wichtig ist die Abstimmung mit der Station: Dort wird geklärt, wann ein Besuch passt, wo die Behandlung stattfinden kann und ob es Besonderheiten gibt, die beachtet werden müssen. Hausregeln, Besuchszeiten und Hygienevorgaben des Krankenhauses haben dabei selbstverständlich Vorrang.
Das Angebot richtet sich an Patientinnen und Patienten, die sich für die Dauer ihres Aufenthalts eine gepflegte Fußpflege wünschen – auf eigenen Wunsch oder auf Anregung ihrer Angehörigen. Ebenso können Stationsleitungen, Pflegedienstleitungen und der Sozialdienst Termine für mehrere Patientinnen und Patienten koordinieren. Nach Absprache lassen sich dann mehrere Behandlungen in einem Besuch bündeln, was die Abläufe auf Station schont. Für Bewohnerinnen und Bewohner von Pflegeheimen gibt es eine eigene Seite zur Fußpflege in Pflegeeinrichtungen.
Je nach Zustand der Füße kommen die medizinische Fußpflege bei verdickten Nägeln und Hornhaut oder die Pediküre als gründliche Grundpflege infrage. Wer möchte, ergänzt den Termin um eine wohltuende Fußmassage oder lässt zusätzlich die Hände mit einer professionellen Handpflege versorgen. Dauer und Preise sind transparent ausgewiesen: Je nach Aufwand dauert die Fußpflege etwa 30 bis 45 Minuten.
Fußpflege Förster bietet kosmetische, gründliche Fußpflege an. Eine podologische oder ärztliche Behandlung – zum Beispiel bei Wunden, Entzündungen, Pilzbefall oder einem diabetischen Fußsyndrom – ist das nicht und ersetzt sie auch nicht. Im Krankenhaus ist das Behandlungsteam dafür der richtige Ansprechpartner. Fallen bei der Fußpflege Auffälligkeiten an Haut oder Nägeln auf, werden sie offen angesprochen, damit sie ärztlich abgeklärt werden können. Diese klare Abgrenzung sorgt für realistische Erwartungen und passt zu den Abläufen auf Station.
Im Mehrbettzimmer oder auf einer belegten Station ist Rücksicht besonders wichtig. Die Behandlung erfolgt ruhig und ohne unnötigen Aufwand, die benötigten Instrumente werden vorbereitet mitgebracht und nach dem Termin sauber hinterlassen. Persönliche Angaben und Gesundheitsinformationen werden vertraulich behandelt.
Nennen Sie bei der Anfrage am besten das Krankenhaus und die Station, mögliche Zeitfenster und die gewünschte Leistung. Rufen Sie an oder schreiben Sie per WhatsApp; Dennis Förster meldet sich schnellstmöglich zurück und stimmt die weiteren Schritte mit Ihnen und – wenn gewünscht – mit der Station ab. Die Anfahrt innerhalb des Einsatzgebiets wird transparent berechnet: Mit dem Anfahrtsrechner lässt sich vorab prüfen, ob und in welcher Höhe eine Anfahrtspauschale anfällt.
Antworten für Patientinnen, Patienten, Angehörige und Stationen.
Ja, nach vorheriger Absprache ist eine mobile Fußpflege direkt im Krankenhaus möglich. Ob und in welchem Rahmen externe Dienstleister auf Station tätig sein dürfen, entscheidet das jeweilige Haus – fragen Sie daher bitte vorab beim Pflegeteam nach.
Patientinnen und Patienten selbst, Angehörige oder das Team des Krankenhauses, etwa Stationsleitung oder Sozialdienst. Die Anfrage ist telefonisch oder per WhatsApp möglich.
Am besten klären Sie, ob externe Fußpflege auf Station erlaubt ist, zu welchen Zeiten sie stattfinden kann und ob es Hinweise gibt – etwa bei Isolation oder ansteckenden Erkrankungen. Teilen Sie diese Informationen bitte bei der Terminanfrage mit.
In der Regel im Patientenzimmer, am Bett oder in einem Sessel. Die benötigten Instrumente werden vorbereitet mitgebracht und nach dem Termin sauber hinterlassen. In Mehrbettzimmern wird auf Mitpatienten Rücksicht genommen.
Angeboten wird kosmetische Fußpflege, keine ärztliche oder podologische Behandlung. Bei Wunden, Entzündungen, Pilzbefall oder einem diabetischen Fußsyndrom sind das Behandlungsteam oder eine podologische Praxis die richtigen Ansprechpartner. Weisen Sie bei Diabetes oder anderen Vorerkrankungen bitte vorab hin; ob eine kosmetische Fußpflege sinnvoll ist, wird dann gemeinsam mit dem Behandlungsteam geklärt.
Es handelt sich um eine kosmetische Leistung zu den ausgewiesenen Preisen. Sie wird nicht über die Krankenkasse abgerechnet. Die Zahlung klären wir bei der Terminabsprache.
Je nach Leistung etwa 30 bis 45 Minuten: Pediküre 39 Euro (ca. 30 Minuten), medizinische Fußpflege 59 Euro (ca. 45 Minuten). Eine Fußmassage als Zusatzleistung kostet 15 Euro. Hinzu kommt gegebenenfalls eine Anfahrtspauschale.
Nach Absprache ja. Stationen oder der Sozialdienst können mehrere Termine bündeln, sodass sie in einem Besuch nacheinander stattfinden.
Das Einsatzgebiet liegt im Berliner Südwesten – vor allem Steglitz, Zehlendorf, Lichterfelde und Kleinmachnow. Weitere Standorte sind nach Absprache möglich.
Rufen Sie an oder schreiben Sie per WhatsApp – gern mit Angabe von Krankenhaus und Station. Dennis Förster meldet sich schnellstmöglich zurück und stimmt den weiteren Ablauf mit Ihnen ab.